2024
- San Francisco - 3 Tage
- Santa Cruz
- Pacific Dunes
- Los Angeles
- San Diego - 2 Tage
- Prescott
- Grand Canyon - 2 Tage
- Brice Canyon
- Las Vegas - 2 Tage
- Bakersfield
- Sequioa National Park
- Yosemite National Park
- Angels Point
Rückblickend war San Francisco definitiv ein Highlight unserer USA-Reise. Die Stadt hat uns wirklich gut gefallen und hatte viel zu bieten.
Unser Appartment war in Pier Nähe, so konnten wir zu Fuss einen Grossteil der Stadt erkunden. Das Pier 39 bietet eine tolle Atmosphäre mit den Shops und den Seelöwen die sich hier ausruhen.
Ein weiters Highlight war das Cable Car, welches direkt vor unserem Appartment vorbei fuhr. Eine Rundfahrt mit diesen gehört natürlich zu jedem San Francisco Besuch dazu.
Das absloute Highlight war natürlich die Golden Gate Bridge. Diese war mit dem Bus, welcher ebenfalls direkt vor unserem Appartment hielt, super einfach zu erreichen.
Bei der Golden Gate Brigde gehört auch immer etwas Glück dazu, dass sie sich in voller Pracht zeigt. Oftmals ist sie in Nebelschwaden gehüllt.
Wir hatten Glück und konnten sie bei bestem Wetter erleben.
Anschliessend ging es noch kurz zum Cruise America Standort in LA, in der Hoffnung, dass die Mängel an unserem Wohnmobil behoben werden. Trotz Anmeldung sah man nicht ein, dass es etwas zu reparieren gibt. So ging es dann weiter zu unserm Campground Golden Shore RV Resort. Dieser liegt an der Küste, etwas abgelegen am Rand eines Industriegebietes. Der Campground war aber sehr gepflegt und in Gehdistanz gab es einen „kleinen“ Yachthafen, wo man in gemütlicher Atmosphäre den Sonnenuntergang geniessen konnte. Dabei kann man die Queen Mary bestaunen, die da im Hafen liegt.
Am nächsten Tag ging es mit einem Uber Taxi in die Stadt, da der KOA Campground doch ein wenig ausserhalb des Stadtzentrums liegt. Gestartet sind wir am Bahnhof San Diego und gingen dem Hafen entlang Richtung Flugzeugträger. Eine Besichtigung ersparten wir uns. Trotzdem war es eindrücklich vor dem Flugzeugträger zu stehen. Zu Fuss ging es dann über den Finanzdistrikt zum „Gaslamp Quarter“. Dieses hatte ich von früheren Besuchen schöner in Erinnerung. Wirklich wohl fühlten wir uns da nicht. Mit dem Besuch des SeaWorlds und dem Hafen, war San Diego aber definitiv ein Besuch wert.
Aufgrund der Höhe war die Nacht mit 6°C doch eher kühl. Da wir immer noch Probleme hatten mit der Batterie des Wohnmobils und die Heizung deshalb nicht korrekt funktionierte griffen wir auch mal zur zweiten Decke. Die Morgen-Sonne wärmte das Wohnmobil aber zügig auf.
Am zweiten Tag stand dann ein ausgiebiger Spaziergang „Wanderung“ auf dem Program. Im Canyon und bei strahlendem Sonnenschein, war es ein doch anstrengender Spaziergang, insbesondere der Ausstieg aus dem Canyon. Die Anstrengungen lohnen sich aber wirklich und der Bryce Canyon war eines der Highlights der Rundreise.
Nach einer langen fahrt, vorwiegend auf dem Highway, ging es direkt auf den KOA Campground Las Vegas. Davor wurde bei unserem Wohnmobil aber endlich noch unsere „defekte“ Batterie getauscht. Am Cruise America Standort Las Vegas fühlten wir uns ersten mal ernst genommen, hinsichtlich unserer Probleme mit dem Wohnmobil. Auch Las Vegas war sehr heiss mit Temperaturen um die 44°C und die Nacht kühlte mit 27°C nicht wirklich ab. So lief die Klimaanlage im Dauerbetrieb.
Am zweiten Tag ging es dann gegen Mittag mit einem Uber an den Strip. Vollgepackt mit Wasser aufgrund der Hitze. In Las Vegas wollten wir das erste mal in einem McDonalds essen, dies haben wir aber bleiben gelassen, da dieser wirklich nur dreckig und völlig heruntergekommen war. Am Ende haben wir im „Blondies“ etwas gegessen.
Um Las Vegas auch bei Nacht zu erleben, ging es am Abend noch ein zweites Mal mit dem Uber an den Strip. Die Strassen waren zu den Abendstunden nochmals deutlich voller mit unzähligen Leuten.
Campground:
Las Vegas KOA Journey at Sam's Town JourneyAusstattung:
Voller Service (Strom, Wasser, Abwasser)Die Stadt Bakersfield war nicht wirklich speziell und schön. Der Campground war in Ordnung und kaum besucht. In der Nacht hörte man das Hornen von Zügen welche durch die Stadt fuhren.
Anschliessend ging es den gleichen Weg wieder zurück zum Azalea Campground wo wir die Nacht verbrachten. Der Campground befand sich mitten im Wald. Auch hier unternahmen wir noch einen Spaziergang und bestaunten die diversen Mamutbäume. Dabei begegneten wir gefühlt 100 Eichhörnchen und konnten auch noch eine Rehmutter mit ihren beiden Kitz beobachten.
Die Nacht ist auf dieser Höhe natürlich entsprechend kühl. Trotzdem hatten wir überraschend milde Temperaturen am kommenden Morgen und konnten unser Frühstück draussen umgebend von „wilder“ Natur geniessen. Ebenfalls zu erwähnen, dass wir im Sequioa Nationalpark weder WLAN noch Natelempfang hatten.
Die Stellplätze waren jedoch sehr eng und auch sonst bot der RV Park nicht viel. Der grosse Vorteil war lediglich, dass er direkt am Eingang zum Yosemite Nationalpark lag.
Im Park selber haben wir unser Wohnmobil parkiert und einen ausgedehnten Spaziergang gemacht. Was natürlich auch wunderschön war, aber man ist hier natürlich nie alleine und ständig von vielen Leuten umgeben.
Eigentlich sollte es anschliessend über den Pass zum Mono Lake gehen. Nach den mehreren tausend Kilometern die wir bereits zurück gelegt hatten und da der Weg zum Mono Lake über einen Pass führte, entschieden wir uns eine kürzere und angenehmere Route nach Angels Camp.
Am zweiten Tag in Angels Camp wollten wir eigentlich die Höhlen die sich in der Gegend befinden erkundigen. Ein weiteres mal machte uns die gösse des Wohnmobils zu schaffen. Die Zufahrtswege waren sehr eng, so dass wir es dann gelassen haben.