Ascona Kurzurlaub
Ascona, ein malerisches Dorf am Lago Maggiore gelegen – hier verbrachten wir einige Tage Anfang Juni. Der Weg ins Tessin führte uns durch den Gotthard-Tunnel. Verlässt man diesen in Airolo, hat man das Gefühl, man taucht in eine andere Welt ein. Im Tessin trifft man auf eine ganz andere Vegetation, und der Baustil der Häuser unterscheidet sich deutlich von der Deutschschweiz.
Wir hatten bestes Wetter bei unserer Ankunft und flanierten ein wenig an der dortigen Seepromenade. Unser Spaziergang führte uns ebenfalls zur öffentlichen und kostenlosen Badi. Das schöne Wetter und der Drang, eine Abkühlung zu nehmen, führten uns kurz zurück in unsere Wohnung, um unsere Badesachen zu packen. Anschliessend ging es zurück an den See, und wir konnten das erfrischende Wasser im Lago Maggiore geniessen.
Am Abend dann noch ein feines Abendessen an der Promenade. Bei schönem Wetter herrscht hier reges Treiben, man sollte aber immer einen Tisch in einem der zahlreichen Restaurants finden.
Am zweiten Tag unseres Kurzurlaubs war das Wetter nicht ganz so gut. Daher fuhren wir mit dem Bus nach Locarno. Nach knappen 12 Min. Fahrt waren wir am Ziel. Hier ging es der Seepromenade entlang Richtung Bahnhof und anschliessend zur Piazza Grande. Rundherum laden diverse kleine Gassen zum Flanieren ein.
Der dritte Tag bescherte uns hervorragendes Wetter mit strahlend blauem Himmel. Diesmal ging es für uns auf den Cardada. Auch hierzu bot sich die Busverbindung an, um in die Stadt zu fahren. Zwischen der Piazza Grande und dem Bahnhof haben wir die Standseilbahn Funicolare Locarno genommen und sind mit dieser hoch zur Talstation der Seilbahn Orselina gefahren. Zuerst mit der Gondel und anschliessend mit dem Sessellift ging es ganz hoch auf den Cimetta. Oben wie auch direkt nach der Gondel gab es Aussichtsplattformen, auf welchen man eine traumhafte Aussicht über den See geniessen kann. Der Spaziergang vom Cimetta zurück zur Bergstation Cardada ist mit 2.77 km relativ kurz. Von der Talstation Cardada aus ging es dann zu Fuss hinab, mit einem kurzen Abstecher zur Madonna del Sasso. Wir hatten Glück und am selben Abend war in Locarno noch das Streetfood-Festival, wo wir verschiedene Gerichte probieren konnten.
Am letzten Tag vor unserer Rückreise war das Wetter nochmals eher schlechter, aber immer noch gut genug, einen Abstecher ins Verzascatal zu unternehmen. Unser erster Stopp war an der dortigen Staumauer. Hier parkierten wir kurz und besichtigten die wirklich hohe und imposante Mauer. Anschliessend fuhren wir noch ein Stück weiter ins Tal hinein. Kurz vor Lavertezzo stellten wir unser Auto auf einem Parkplatz ab und gingen den letzten Kilometer zur Brücke „Ponte dei Salti“ zu Fuss. Der Weg führt an wirklich alten Steinhäusern vorbei, durch einen Wald – in dem man sich wie im Mittelalter fühlt – bis man nach ca. 20 Min. die Bogenbrücke erreicht.
Am Abend dann noch ein feines Abendessen an der Promenade. Bei schönem Wetter herrscht hier reges Treiben, man sollte aber immer einen Tisch in einem der zahlreichen Restaurants finden.
Am zweiten Tag unseres Kurzurlaubs war das Wetter nicht ganz so gut. Daher fuhren wir mit dem Bus nach Locarno. Nach knappen 12 Min. Fahrt waren wir am Ziel. Hier ging es der Seepromenade entlang Richtung Bahnhof und anschliessend zur Piazza Grande. Rundherum laden diverse kleine Gassen zum Flanieren ein.
Der dritte Tag bescherte uns hervorragendes Wetter mit strahlend blauem Himmel. Diesmal ging es für uns auf den Cardada. Auch hierzu bot sich die Busverbindung an, um in die Stadt zu fahren. Zwischen der Piazza Grande und dem Bahnhof haben wir die Standseilbahn Funicolare Locarno genommen und sind mit dieser hoch zur Talstation der Seilbahn Orselina gefahren. Zuerst mit der Gondel und anschliessend mit dem Sessellift ging es ganz hoch auf den Cimetta. Oben wie auch direkt nach der Gondel gab es Aussichtsplattformen, auf welchen man eine traumhafte Aussicht über den See geniessen kann. Der Spaziergang vom Cimetta zurück zur Bergstation Cardada ist mit 2.77 km relativ kurz. Von der Talstation Cardada aus ging es dann zu Fuss hinab, mit einem kurzen Abstecher zur Madonna del Sasso. Wir hatten Glück und am selben Abend war in Locarno noch das Streetfood-Festival, wo wir verschiedene Gerichte probieren konnten.
Am letzten Tag vor unserer Rückreise war das Wetter nochmals eher schlechter, aber immer noch gut genug, einen Abstecher ins Verzascatal zu unternehmen. Unser erster Stopp war an der dortigen Staumauer. Hier parkierten wir kurz und besichtigten die wirklich hohe und imposante Mauer. Anschliessend fuhren wir noch ein Stück weiter ins Tal hinein. Kurz vor Lavertezzo stellten wir unser Auto auf einem Parkplatz ab und gingen den letzten Kilometer zur Brücke „Ponte dei Salti“ zu Fuss. Der Weg führt an wirklich alten Steinhäusern vorbei, durch einen Wald – in dem man sich wie im Mittelalter fühlt – bis man nach ca. 20 Min. die Bogenbrücke erreicht.
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